Systemische Familienaufstellung

Ursprünge dieser szenischen Darstellung gehen auf die Begründerin der systemischen Familientherapie Virginia Satir zurück. Die Methode wurde in den in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts in den USA im Rahmen ihrer familientherapeutischen Tätigkeit eingeführt und als Skulpturarbeit benannt.

Es geht hierbei um die szenische Rekonstruktion von Beziehungen, Bindungen und Bedingungen zwischen der betreffenden Person und seiner eingebrachten Fragestellung. Zu diesem Thema können Personen, Krankheiten, Eigenschaften, Verhaltensweisen oder ähnliches gehören.

Die Themen und Ihre Aspekte können personifiziert in Gruppenseminaren oder im ambulanten Beratungssetting wie in meiner Praxis, durch Spielfiguren dargestellt werden. Sie erleben dadurch eine Abbildung, von dem was war bzw. ist. Dadurch kann es zu tiefgreifenden Berührtheiten kommen. Es ist eine Art von szenischem Rollenspiel unter der Überschrift: "Die Dramaturgie des Unbewussten".

Der Klient kann sich selbst (neu) verstehen, die eigenen Wurzeln entdecken und mögliche persönliche Verstrickungen erkennen.

Ziel ist es eine neue Betrachtung der eigenen Beziehungs-Geschichte, zum Zwecke der persönlichen Klarheit. In geschützter Atmosphäre wird unter Anleitung, das prozesshafte Vorgehen, mit Lösungsschritten begleitet.

Qualifikation

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Frank Baßfeld

Praxis in Ludwigsburg
Vorschnittstraße 15
71642 Ludwigsburg
Stadtteil Neckarweihingen

Telefon: 07141 / 9799061
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Praxis in Stuttgart
Rotebühlplatz 1
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Die Terminvereinbarung läuft über die Praxis in Ludwigsburg.